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Donnerstag, 20. Juli 2017

„Wardaz“ von Alexis Nagy



Inhalt: »Ein bronzener Mond stand am Abendhimmel. Um ihn herum ruhten wenige, dünne und lange Wolken, getaucht in pastellen Töne von lila und rot. Farbenspiele. Ineinander laufende, bunte Schatten. Gezaubert von der Sonne, die gerade den Horizont liebkoste. Ein wehte. Kein Vogel sang. Drückende Schwüle drang durch all seine Poren. Von der zartrosaner Dunst von Hitze lag über den Wipfeln der endlos grünen Wälder um sie herum. Stille. Kein Wind Wehrplattform aus ließ Ingwio seinen Blick in die Ferne schweifen. Die Welt stand still. Unwirklich. Fern. Traumversunken wirkte sie. Unheilschwanger. Prophetisch.«


Einst waren sie allmächtig, doch wurden sie durch ihre eigene Schöpfung dieser Macht beraubt. Blutige Fehden bestimmen seitdem ihr Leben, das ihrer Geschwister und das der Menschen.

Im Versuch, ihre Schöpfung zu bewahren, überziehen zwei sich gnadenlos gegenüberstehende Philosophien die Welt und ihre Bewohner mit Zerstörung, Leid und Tod - außer Stande, ihren Konflikt beizulegen und zu erkennen, dass sie die gleichen Ziele verfolgen.

Tief gespalten in diese zwei Lager gibt es keine Aussicht den Krieg je zu beenden oder ihre frühere Unität wiederherzustellen. Und dann war da noch Er …


Wardaz ist ein Fantasy Roman mit historischen Bezügen zum Alltagsleben im frühen Mittelalter. Eine packende Erzählung für Freunde des Fantasy Genres und der Geschichte des Mittelalters. (Text © Amazon.de)


Mein Fazit: Das vorliegende Buch bekam ich direkt vom Autoren als Rezensionsexemplar zum Lesen. Meine Rezension ist davon in keinster Weise beeinflusst worden.

 

Zum Cover…es ist hübsch anzusehen, doch wirklich ansprechen tut es mich nun nicht. Doch das ist ja auch reine Geschmackssache und darüber lässt sich bekanntlich nicht streiten.

 

Zur Geschichte…Das vorliegende Buch bekam ich, auf Anfrage durch den Autoren Alexis Nagy, als E-Books direkt von ihm gestellt. Nun möchte ich euch heute  ein wenig zu diesem Buch schreiben. Erst einmal, habe ich mich sehr gefreut, dass ich die Möglichkeit bekam, einmal ein anderes Buch lesen zu dürfen, als bisher. Dennoch tat ich mich sehr schwer damit und muss auch sagen, dass ich es noch nicht ganz durch habe (doch das wird schon noch). Woran es genau liegt, dass ich mich mit dem Buch schwer tue, kann ich nicht wirklich sagen. Und es liegt auch nicht daran, dass dort nichts in der Horizontalen Ebene stattfindet. Denn das muss ja nun wirklich nicht in jedem Buch so sein *lach. Auch schreibt der Autor sehr flüssig, so dass man (eigentlich) ziemlich gut lesen kann. Doch irgendetwas war bzw. ist mit der Geschichte, dass ich nicht (oder vielleicht auch noch nicht) mitgenommen werde. Ich wundere mich schon, da es doch eigentlich auch in meine Richtung von Büchern geht, die ich lese. Denn historisches und auch fantasymässiges lese ich immer wieder sehr gerne. Ich kann es also nicht wirklich erklären, was genau hier nun nicht stimmt. Eigentlich echt schade, da das Buch sich, wie gesagt, durch den Schreibstil des Autoren Alexis Nagy flüssig liest. Aber ich bleibe dennoch dran und wer weiß, vielleicht finde ich ja noch die Worte…

 

Meine Bewertung:

 

3 Bücher

 

 

 

 

Wer Lust hat sich selbst ein Bild über das Buch zu machen, der schaut doch einfach mal beim großen A vorbei.

 

Dir, lieber Alexis, möchte ich trotzdem ein dickes Dankeschön senden und ich verspreche dir, es ist nicht das letzte Mal, dass ich mich nach Wardaz begebe. Ich möchte doch wissen, warum ich nicht in die Geschichte finde *grübel.

 

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Grüßle Ela das Sonnenblümchen ☼