Das Blümchen wünscht euch allen viel Spaß hier auf ihrem Blog!

Sonntag, 30. April 2017

Autorentag mit Cleo Lavalle



Wie super, nun haben wir diesen wundervollen Tag schon fast um, doch bevor es wirklich Schluss für dieses Mal ist, habe ich noch einiges für euch. Ich konnte die liebe Cleo zu einem Interview gewinnen. Schauen wir doch mal, was sie uns so alles von sich preisgibt.





Ela: Hallöchen meine süße Cleo, herzlich willkommen erst einmal auf meinem Blog. Schau mal, ich habe da sogar Kuchen gebacken und Kaffee habe ich auch gemacht. Wie darf ich dir den denn machen, mit oder ohne Milch? Und soll er süß werden?


Cleo: Gegen Süßes habe ich nix. Aber ohne Kaffee (der macht mich gaaanz unverträglich). Ich würde etwas Prickelndes bevorzugen.


Ela: Okay, dann fangen wir doch einfach mal ganz harmlos an *lach. Wie hat dir denn dein Tag bei mir bisher so gefallen?


Cleo: Was könnte ich anderes sagen, als dass er super war!?? Und das ist nicht einmal geschwindelt. Die Frau, die eine Fanseite für mich ins Leben gerufen hat. Phä-no-me-nal!!!


Ela: Ich habe ganz zu Anfang erwähnt, dass du unter Pseudonym schreibst. Magst du uns erzählen, was deine Beweggründe dazu waren und wie du gerade auf dieses Pseudonym gekommen bist?


Cleo: Ich habe als „Helga Baureis“ 12 Ratgeber veröffentlicht. 10 davon bei Verlagen. Tja, und dann habe ich eine Trilogie erotischer Liebesromane geschrieben. Als „Anabelle von Wildbuch“. Warum? Ich habe damals als Kinesiologin, Coach und Lernberaterin gearbeitet. Das war so gar nicht kompatibel ;-) Zumal ich in Band 1 wirklich ordentlich Pfeffer reingestreut habe. Danach wollte ich ChickLit schreiben und habe mir tagelang den Kopf zermartert, mit welchem Namen ich mich identifizieren könnte. Cleo Lavalle hat das Rennen gemacht und ich mag ihn einfach gerne. 


Ela: Ich durfte ja nun schon einige wundervolle Bücher von dir lesen und ich habe es echt genossen. Erzähl uns doch mal, wie du zum Schreiben gekommen bist.


Cleo: Wie die Jungfrau zum Kind. Denn ich konnte absolut nicht schreiben, obwohl ich das schon immer tun wollte. Deshalb habe ich ganz klein angefangen mit Karten für Kinder mit Lernproblemen. Da brauchte ich nur ganz wenig Text und so habe ich mich von Buch zu Buch warmgeschrieben, bis es irgendwann geflutscht ist.


Ela: In deiner Millionärs-Buchreihe, reisen  wir zusammen mit deinen fünf Neumillionären und der süßen Frederike ja um die halbe Welt. Wie bist du gerade auf all diese tollen Gegenden gekommen? Hast du wirklich alle einmal bereist? Ich kann mich gerade mal ein oder zwei der Orte erinnern, dass du diese Mal auf FB erwähnt hast, dort gewesen zu sein. Und um Indien beneide ich dich echt, um nur ein Ziel zu erwähnen.


Cleo: In Las Vegas war ich nicht. Da habe ich eine Freundin gelöchert, die in der Wüstenstadt mal gelebt hat. In Barcelona war ich schon. Aber erst in Indien bin ich so richtig aufgeblüht, weil ich neun Jahre mit einem Halb-Inder zusammen war und in der Zeit haben wir einige indische Hochzeiten besucht. Das war sooo außergewöhnlich! Und dann in Peru ... dort war ich gerade zum 4. Mal und ich kenne alle Orte, die ich beschrieben habe.


Ela: upsssss….sorry, da klopft es gerade…uhi, wen hast du denn da mitgebracht? Boah, nun fehlen mir die Worte. Dann mal herzlich willkommen John, ich freu mich gerade wirklich riesig, dass du dich zu uns gesellst. Vor allem dass du dazu überhaupt Zeit hast bzw. dir deine Frederike diese gewährt hat.


Cleo: Waaaahhh ... Ich kriege eine Gänsehaut! John!!! Mein Favorit. Ach, ja. John ... (flüsternd zu Ela: Wie schade, dass er Frederike genommen hat!!!)


John: Liebe Ela und liebe Cleo, ihr wisst doch, dass Frederike eine kluge Frau ist. Sie lässt mir eine lange Leine, denn sie weiß, dass ich gar nicht anders kann, als immer wieder zu ihr zurückzukehren.


Ela: Dann bin ich jetzt einfach mal ganz frech und stelle eine einzige Frage direkt an dich, John. Wie kam es dazu, dass gerade du der sogenannte Chef der Truppe wurdest? Sind die anderen Jungs solche Chaoten, dass man ihnen den Weg zeigen muss? *lach


John: Na, ja. Es hat sich eben so ergeben. Ich bin ein paar Jährchen älter als die Jungs und einer musste ja das Zepter in die Hand nehmen. (Er lacht.)


Ela: Oh je, schon bin ich fast durch mit unserem Interview, Cleo und John. Ich würde so gerne noch weiter schwatzen, doch ich denke, dann würde es für meine Blogleser wohl doch zu langweilig. Doch bevor wir wirklich mit dem Interview durch sind, hätte ich noch einen Wunsch an euch. Bitte, schreibt doch noch ein paar liebe Worte an eure und meine Leser und vor allem erzählt uns doch mal, was ihr so als nächstes machen werdet und was ihr euch wünscht.


Cleo: In meinem Leben dreht sich alles ums Bücherschreiben. Das nächste ist schon in der Mache und wird anders als die bisherigen. Meine Leserinnen wollten ein wenig Erotik und die kriegen sie jetzt (sogar ein bisschen mehr als nur ein wenig). Spannend, geheimnisvoll und gefährlich wird es auch. Vor ein paar Minuten habe ich mich für den Titel entschieden: Deadly Love – Deine Stimme in mir. Es wird im Juni erscheinen.


John: Ich bin gerade dabei, mit meiner Frederike in ein neues Abenteuer zu starten. Die Koffer sind gepackt, der Flug gebucht. In ein paar Tagen sind wir in der Südsee. Rike wollte schon immer mal auf die Cook Islands. Diesen Wunsch musste ich ihr einfach erfüllen (sonst wäre sie womöglich ohne mich abgerauscht). (John lacht.)


Ela: Vielen, vielen Dank für diese tolle Möglichkeit, euch einige Löcher in den Bauch zu fragen, liebe Cleo und lieber John.


An meine lieben Leser gerichtet, ich hoffe, euch mit meinen kleinen Fragen ein besseres Bild über die Autorin Cleo Lavalle und einen ihrer Protagonisten, John, vermittelt zu haben.


Cleo: Danke dir, liebe Ela.


John: War schön, dich kennengelernt zu haben.

Ela (rot werd): Ich habe zu Danken und ich freue mich, wenn wir uns irgendwann mal wieder begegnen.

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Grüßle Ela das Sonnenblümchen ☼