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Dienstag, 28. Februar 2017

Autorentag mit Bea Rabenmond, Runde 3





Und nun kommt auch schon Beitrag drei des Autorentage mit der lieben Bea Rabenmond. Na und was meint ihr wohl, was ich nun mitbringe? Genau, hier kommt nun endlich meine Rezension zu Beas Debutroman. Auch für sie ist es eine Überraschung, denn sie kennt meine Meinung zu ihrem Buch auch noch nicht.




„Haus der Seelen-Die Lichtkriegerin“ von Bea Rabenmond


Inhalt: Yasemine ist seit ihrer Kindheit medial veranlagt, darüber aber nicht glücklich. Auf ihrem Lebensweg findet sie sich plötzlich umgeben von verstorbenen Seelen, die ihr Leben im Alltag gehörig durcheinander wirbeln. Nach etlichen Jahren, kennt sie sich in den Zwischenreichen aus und ihre besondere Begabung ist der Schamanismus. Indianer und Krafttiere werden ihre Gefährten. Allerdings, sorgt das Haus der Seelen für viel Chaos. Da aber die feinstoffliche Welt für sie mehr Liebe bereithält, als ihr normaler Alltag und sie am liebsten ganz dort hin flüchtet, landet sie zwischenzeitlich sogar in der Psychiatrie. 


Bea Rabenmond liebt es, den Leser in die 5. Dimension zu entführen in der Geisterseelen, Krafttiere und die Weisheit der Indianer zu ständigen Begleitern werden. Bea und ihr Ehemann leben im Schwarzwald, wo Bea auch Bilder voller Seele malt.  (Text © Amazon.de)


Mein Fazit: Dies ist das Debut der Autorin Bea Rabenmond, welches ich als Taschenbuchrezensionsexemplar direkt bekommen. Meine Rezension ist davon nicht beeinflusst.


 photo haus der seelen_zpshiix6rjb.jpgZum Cover… Okay, über Geschmäcker lasst sich streiten, oder auch nicht. Das Cover zu diesem Buch ist nicht so ganz mein Geschmack. Dennoch ist es nicht wirklich schlecht. Ich für meinen Teil hätte wohl auf ein anderes Motiv zurückgegriffen und auch bei der Farbwahl wäre ich wohl deutlich heller geblieben. Doch im Großen und Ganzen, ist es nett anzusehen. 


Zur Geschichte… Die Geschichte, die sich die Autorin Bea Rabenmond hier vorgenommen hat,  hat ein wirklich wundervolles Thema bekommen. Ich selbst bin ja auch ein wenig anfällig für solch übernatürliche Dinge. Sie spielt mit der Geschichte von Seelen und Schamanen und auch mit dem, was da so dazu gehört. So einiges, so kann ich mir durch aus vorstellen, kann man daraus lernen, was ein Schamane so alles macht um sein und das Leben anderer gesünder zu gestalten. Damit das Ganze in der Geschichte nicht zu trocken wird, hat die Autorin sich dazu eine wundervolle und sehr liebevoll gestrickte Geschichte einfallen lassen. Ihre Hauptprotagnonistin Yasemine kann hier mit den Toten, die noch nicht ins Licht gegangen sind, sich auf einer anderen Ebene, der Traumebene, unterhalten. Sie beeinflussen auch immer wieder sehr stark ihr Leben unter den Lebenden. So muss sie erfahren, dass es auch irgendwann einmal notwendig ist, sich von festgefahrenen Richtungen zu lösen. Dies macht sie auch und was ihr bis dahin so alles widerfährt, hat die Autorin eben sehr ansprechend erzählt. Es macht Lust auf mehr von ihr und wie ich weiß, geht die Geschichte auf jeden Fall noch weiter.


Meine Bewertung:


4,5 Bücher







Wer nun ebenfalls Lust auf ein Gespräch der anderen Art mit den Toten, der schaut doch einfach mal beim großen A vorbei und dann viel Freude beim Lesen.


Liebe Bea, ich danke dir für diese wundervolle Buchreise und freue mich schon heute, auf eine weitere mit deinen Protagonisten und dir.


Und damit ist auch Runde drei des Autorentages schon um, aber ein Autorentag wäre nicht ein Autorentag, wenn ich da, mit der Autorin Bea Rabenmond, nicht noch was inpeto hätte. Also bleibt dran und bis später.






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