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Montag, 26. Oktober 2015

„Durch Zeitstrudel in andere Epochen: Ausweglos“ von Marlies Hanelt



Inhalt: Diese Horror-/Science-Fiction-Story erzählt über eine junge Frau, in deren Gehirn sowohl Bewusstsein als auch Unterbewusstsein miteinander einen ausweglosen Kampf führen. Traum und Wirklichkeit vermischen sich auf einer blutrünstigen, niemals enden wollenden Reise in andere Epochen und Örtlichkeiten. In ihrem tiefsten Inneren schlummert eine böse, nicht beherrschbare Macht, die ihren Körper in ein Monster verwandelt und durch reißende Zeitstrudel in andere Räume transportiert. Julia muss in Gestalt dieses sich ständig verändernden Monsters einen Auftrag einer übergeordneten Macht erfüllen, um die eigene Spezies mit sehr viel frischem Blut und neuen Organen vor dem Aussterben zu retten. Den Befehlen der Macht ausgesetzt, beugt sich ihr das Monster Julia und durchlebt den blanken Horror… (Text © Amazon.de)

 

Mein Fazit: Ich bin verwirrt, ich weiß nicht was ich von dem vorliegenden Buch halten soll. Es ist nicht schlecht, aber es hat bei mir viele Fragen hinterlassen. Ich wüsste sehr, sehr gerne, was die Autorin Marlies Hanelt mit dieser Geschichte ausdrücken möchte bzw. ob sie einen tieferen Sinn hat. Für mich war sie ziemlich utopisch und damit stellenweise sehr schwer nachvollziehbar. Was jedoch nicht heißen soll, dass die Geschichte gänzlich schlecht war. Nein, das kann und will ich nicht damit sagen. Dennoch war mir von vornherein schon klar, was mich bei der Autorin erwartet könnte. Ich habe sie über FB kennen- und schätzen gelernt und möchte es auch nicht missen. Sie ist eine wirklich sehr warmherzige und offene Person. OK mit einem immer mal wieder doch recht schrägen Humor, aber das ist nun mal Marlies und so schreibt sie, wie ich nun feststellen konnte, auch. Dennoch hat sie ihrer Geschichte viel Liebe beigemessen, was man trotzdem sehr gut erlesen kann. Wer nun auf einen etwas, wie ich finde, schräge Schreibweise (nicht böse gemeint) steht, für den ist diese Geschichte auf jeden Fall etwas.

 

Meine Bewertung:

 

3 Bücher

 

 

 

 

Wie ihr es ja von mir gewohnt seid, bekommt ihr hier nun noch ein kleinen Einblick zur Autorin Marlies Hanelt. Schaut euch einfach mal auf ihrem Blog um, diesen verfolge ich schon seit geraumer Zeit.

 

Ja und wer sich nun selbst ein Bild zu ihrem Buch machen möchte, bekommt es unter anderem bei Amazon. Viel Spaß beim Lesen und dir, liebe Marlies, sage ich danke für die Lesestunden.

 

Kommentare:

  1. Huhu Ela
    Eigentlich möchte ich mit dieser Story vom Grund her nur eines sagen. Im Menschen wohnt auch das Tier, welches von Zeit zu Zeit zum Vorschein kommt. In welcher Form auch immer es sich zeigt, hängt ganz von individuellen menschlichen Gefühlswelten ab. Den Einen kann man schon sehr schnell auf die Palme bringen und den anderen eben nicht. Die Hemmschwellen hierfür sind komplex diffizil. Immer dann, wenn der Homo Erektus unsäglichen Querelen ausgesetzt wird, kann er auch wie ein Tier grunzen. Die Wortwahl und Aussprache verändert sich dann extrem. Manche schreien und andere wiederum kreischen brüllen und mutieren quasi zu einem Vulkan, der ausbricht. Die Lawa kocht über und vernichtet alles, was sich ihr in den Weg stellt. Usw. Menschen morden aus den verschiedensten Beweggründen. Zum Teil sehr brutal. Sie essen das Fleisch ihrer eigenen Spezies. So benenne ich dann das Tier im Menschen, welches sich als Monster durch die unterschiedlichsten Zeitsöge begibt, verändert, droht zu sterben und doch wieder neu entsteht. Und zwar in den verschiedenen Epochen, an diversen Örtlichkeiten seine Nahrung aus Blut und Organen sucht, um die Spezies zu retten. Teilweise wird das Monster Julia auch fündig. Stirbt jedoch final im Universum, da es im letzten Zeitstrudel dort landet. Ohne diese Nahrung ist es zum Sterben verurteilt. Keine Aussicht auf das Retten der eigenen Spezies Mensch als auch Tier. Denn beide gehören zusammen. Zumindest in ihren diversen seelischen Zuständen.

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    1. Hallo Marlies,

      uff das musste ich echt erst mal sacken lassen, doch so wie du es mir, versucht hast, zu erklären, verstehe ich es nun ein wenig besser. Danke dir dafür.

      Grüßle Ela

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  2. Huhu Ela
    In meinen Werken, ob nun Horror/SF oder Erotik, und, und, und, verwende ich überwiegend Metaphern. Bediene mich hierfür der sozialen Missverhältnisse in unserer Mainstreamgesellscgaft. Menschen reagieren un eiunmal sehr individuell, auf eben negative Einflüsse jedweder Art. In meiner Erotik wirst du darum auch sämtliche Gefühlswelten und Reaktionen darauf, finden. Das zwischen den Zeilen lesen ist dann notwendig. In meinem neuen Roman (Krimi), der im nächsten Jahr publiziert werden soll, mit dem Titel -Perfider Trieb-, lasse ich mithin auch das Mystische einfliessen. Meine vielen Protagonisten darin haben so ihre sehr speziellen Eigenheiten und Macken. Arbeite bereits schon am zweiten Band. Denn dieser Assistent Ansgar Klein überlebt und hat es seinen Busenfreund, den Oberkommissar Lars Sömmerdahl, versprochen, den Fall mit ihm zusammen aufzuklären. Nach Lars eventuellem .Ableben, (da er herzvorgeschädigt ist), wird er derjenige sein, der die Akte mit dem Wort -ABGESCHLOSSEN- finalisiert. Weiteres SPOILERN werde ich mir verkneifen, lach. Dafür ist das Werk zu komplex umfangreich. Bis denni Marlies

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Ich sag schon mal ganz lieb Danke für euren Kommentare.

Grüßle Ela das Sonnenblümchen ☼